Entdecken Sie, wie das Kartenlegen unseren Alltag erhellt,
Unsicherheit in Poesie verwandelt und jede Legung zu einer Geschichte macht, die es zu leben gilt.
Wer hat nicht schon einmal ein Kartendeck betrachtet und sich gefragt, ob sich hinter jeder Figur nicht eine Antwort verbirgt? Zwischen dem Tarot von Marseille, dem Kleinen Lenormand und dem Pikett-Spiel ist jede Karte eine angelehnte Tür zu unseren Zweifeln, Hoffnungen und Entscheidungen. Karten zu legen, ist wie dem Universum zuzuraunen: *"Und wenn auch du eine Geschichte für mich hättest?"*
Doch Achtung, es geht nicht darum, die Zukunft wie eine Wettervorhersage vorherzusagen. Nein, Karten sind Wegbegleiterinnen. Sie stellen Fragen, wo wir nur Gewissheiten sehen, und geben Antworten, wo wir nur Chaos erkennen.
*"Soll ich diesen neuen Job annehmen?"*
*"Warum erscheint mir diese Beziehung so kompliziert?"*
*"Wie finde ich innere Ruhe in dieser hektischen Welt?"*
Karten geben keine fertigen Rezepte, aber sie erhellen blinde Flecken. Ein Herz-Bube kann eine unerwartete Chance offenbaren, während eine Pik-Zehner zur Vorsicht mahnt. Ihre Sprache ist die der Symbole, Archetypen und manchmal… einer köstlichen Ironie.
Und wenn das Kartenlegen am Ende darin bestünde, wieder zu lernen, auf die Intuition zu hören? Im scheinbaren Durcheinander die unsichtbaren Fäden zu erkennen, die unser Leben verbinden?
Man sagt oft, das Leben sei eine Frage des Timings. Karten hingegen spielen mit der Zeit. Sie vermischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wie ein Dichter Worte mischt, um eine Emotion zu schaffen. Eine Legung ist niemals festgeschrieben: Sie entwickelt sich mit demjenigen, der sie befragt. Es ist ein Gespräch, kein Urteil.
*"Karten lügen nicht. Sie offenbaren einfach das, was wir bereit sind zu sehen."*
Sind Sie bereit, zuzuhören, was die Karten Ihnen zu sagen haben? Vielleicht werden Sie entdecken, dass die Antworten schon immer in Ihnen lagen…